Boost Your Sales Division ! Inkonsequenz hat Konsequenzen im Vertrieb! Häufig scheitern sie komplett. Jack Welch brachte es auf den Punkt: "Ghost-Buster, wer braucht die? Wir brauchen Armeen von Konsequenz-Boostern“.
von Winfried U. Graichen - 03.08.2005
Mehr Umsatz durch mehr Konsequenz
Für Jack Welch, den früheren General-Electric-Chef, steht fest: "Ghost-Buster, wer braucht die? Wir brauchen Armeen von Inkonsequenz-Bustern in unseren Betrieben!" Denn (die) Inkonsequenz killt die meisten Vertriebsprojekte. In mehr als 70 % der Fälle werden Budgets oder Zeitlimits überschritten, die wenigsten liefern den erwarteten ROI (return-on-investment).
Wie erreicht man aber, dass Projekte nicht versanden? Dass wichtige Ziele - Umsätze steigern, Kosten senken, exzellente Deckungsbeiträge erwirtschaften und Innovationen entwickeln - tatsächlich erreicht werden? Nach Ansicht von Trainer Winfried Graichen, smart change GmbH, vor allem dadurch, dass die Entscheider für mehr Konsequenz beim Umsetzen von Projekten sorgen. Laut Graichen hat sich folgendes Vorgehen bewährt:
1. Gestalten Sie Vertriebsprojekte möglichst einfach.
2. Sorgen Sie dafür, dass aus guten Vorsätzen und Ideen schnell Erfolge werden.
3. Erhöhen Sie (die) Verbindlichkeit und (das) Commitment aller Beteiligten.
4. Achten Sie auf Umsetzungskonsequenz.
5. Nutzen Sie Leistungskennziffern als Orientierungsgrößen.
6. Vernetzen Sie das Wissen der Vertriebsmitarbeiter.
7. Gestalten Sie Meetings/Telefonkonferenzen kürzer und straffer.
8. Achten Sie darauf, dass Besprechungen mit klaren Vereinbarungen abschließen.
9. "Trüffel-Ideen", Ergebnisse und Protokolle sollten per Software dokumentiert werden, damit jeder sie im Blick behalten kann.
10. Werten Sie regelmäßig Ergebnisse aus.
Winfried U. Graichen
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