K - wie Kritikstabilität Nach DNLA gibt es 17 „Erfolgsfaktoren der Sozialen Kompetenz“ oder: was Sie auf jeden Fall mitbringen sollten, um im Beruf auf Dauer erfolgreich zu sein. K - wie Kritikstabilität
Warum Kritikstabilität?
Ohne die Fähigkeit, Kritik von anderen Personen ertragen zu können, ist eine persönliche Weiterbildung nicht möglich. Menschen, die kritikfähig sind, versuchen Kritikpunkte positiv umzusetzen. Sie verstehen Kritik nicht als Angriff auf ihre Person, sondern greifen deren sachlichen Inhalte auf, um sich weiterzuentwickeln.
Wenn Sie das erforderliche Maß an Kritikstabilität besitzen, handeln Sie typischerweise so:
o Mitarbeiter mit hoher Kritikstabilität können mit Kritik positiv und kreativ umgehen. Sie sehen in Kritik vor allem etwas, das zur Verbesserung der eigenen Person und Leistung beitragen kann. Sie haben dadurch Freude an ihrem Beruf und entwickeln keine Gefühle der Unsicherheit. Sie schauen positiv in die Zukunft
Defizite im Bereich „Kritikstabilität“ zeigen sich oft wie folgt:
o Negative Werte bedeuten eine starke Beeinträchtigung der Leistungsfähigkeit, wenn diese Person kritisiert wird. Kritik wird dann nämlich als persönliche Abwertung verstanden. Häufig werden Situationen vermieden, in denen sich die Möglichkeit einer Kritik durch dritte Personen ankündigt oder ergeben könnte.
Und hier geht's zum nächsten Erfolgsfaktor Leistungsdrang / Anspruchsniveau
Mit DNLA können Sie dieses Potenzial in den Bereichen "Soziale Kompetenz", "Management", "Job Starter", "Young Professionals", „Leadership Qualities“, "Verkäuferisches Potenzial", "Hochleistungsteams", "Betriebsklima-Analysen" und "Managerial Stress Survey" ermitteln.
Das wichtigste Ziel aller Verfahren ist, Teilnehmer beruflich erfolgreicher zu machen bzw. Berufserfolg dauerhaft zu sichern!
Detailfragen? Individuelle Information und Beratung erhalten Sie direkt bei uns!
Die Rechte an diesem Beitrag liegen bei der GMP - Gesellschaft für Management und Personalentwicklung mbH. Sie dürfen kopieren, wenn Sie die Quelle nennen. |