Smart statt hart - Frauenkompetenzen nutzen - Strategien gegen Stutenbissigkeit Die „Stutenbissigkeit“ ist ein Tabu, obwohl sie jede Frau zu ihrem Leidwesen gut kennt. Dieses Tabu kostet die Unternehmen jedes Jahr Milliarden und die Frauen enorm viel Nerven und Leiden. Unter Kolleginnen ist diese Art des miteinander Konkurrierens oftmals lähmender Alltag im Büro, in den Arbeitsgruppen und in den Teams.
Wenn sich Frauen fetzen, stehen nicht mehr die Arbeitsinhalte im Vordergrund. Statt dessen werden persönliche Animositäten gepflegt. Die eigentlichen Auseinandersetzungen finden über irrelevante Äußerlichkeiten statt, wie Aussehen, Alter, Familienstand, Erfolge der Kinder und des Ehemannes, Statussymbole etc..
Silke Samel, Fernsehjournalistin, ehemalige Frauenbeauftragte, Businesscoach für
Manager/-innen, weiss, wovon Sie spricht.
Das bindet zeitliche und geistige Kapazitäten. Statt Teamgeist herrscht Mißgunst. Statt Produktivität und Kreativität ein Klima, das krank macht.
Die Folge: viel zu viele Fehltage wegen Krankheiten.
Der Teufelskreis der Stutenbissigkeit kann aber durchaus zur Zufriedenheit jeder einzelner Frau durchbrochen werden.
Unter anderem durch die Offenlegung der Mechanismen. Durch das Herausarbeiten der persönlichen Gefühle im Umgang mit diesem Phänomen. Die betroffenen Frauen lernen ihren Selbstwert neu zu definieren und erarbeiten sich das Handwerkszeug, um der Stutenbissigkeit nie wieder ausgeliefert zu sein oder sie mitspielen zu müssen. Es entwickeln sich für jede Teilnehmerin neue berufliche wie private Perspektiven und eine hohe persönliche Zufriedenheit und Souveranität.
Diese zweitägigen Seminare finden jeweils an Wochenenden und in verschiedenen deutschen Städten statt.
Silke Samel
Die nächsten Termine.
Zielgruppe sind zum einen die Berufsgruppen der Sachbearbeiterinnen und Sekretärinnen, zum anderen aber auch, auf anderer Ebene, Anwältinnen und Notarinnen, also jede Berufsgruppe, in der viele Frauen (in Teams) zusammenarbeiten.
pia
graphic by arow-publishers © 2005 all rights reserved |