Der Fall Scopeland - Phoenix aus der Asche ? Aus Scopeland Software wird Scopeland Technology und die Investoren, Geschäftspartner und Mitarbeiter sehen die lange Nase. Frankfurt, den 20. August 2005: Aus Scopeland Software wird Scopeland Technology und die Investoren, Geschäftspartner und Mitarbeiter sehen die lange Nase.
Im März 2002 werden noch Freiberufler im Vertrieb angeheuert. Kurz danach wird die Eröffnung des Konkursverfahrens beantragt. Die vereinbarten monatlichen Bezüge für die *Neuen* wurden ab April 2002 nicht mehr bezahlt.
Kein Problem, dank Insolvenz und entsprechendem Insolvenzverwalter (RA Dr. Dirk Wittkowski)!
"Wer auf der Grundlage von Regeln gegen diese Regeln wissentlich verstösst, muss seine Strafe erhalten. Und die kann in nichts anderem bestehen, als jenen, die unter den Folgen der nicht eingehaltenen Regeln zu leiden haben, ihren Schaden wieder gutzumachen."
(Auszug aus dem Bestseller "Wir kündigen !")
Als Geschäftsführer Karsten Noack im Februar 2002 Kontakt zu externen Vertriebsmitarbeitern suchte, war das Unternehmen offensichtlich schon am Straucheln. *Unsere* Freiberufler ahnten nicht, dass sich die vollmundigen Versprechungen von Karsten Noack und Stefan Voigt, dem damaligen Vertriebsleiter der Scopeland, nicht bewahrheiten würden.
Nach mehrfachem Nachfragen wurde die 1. Monatsrechnung beglichen. Die nächsten 3 Monate wurden allerdings ausgesetzt und auf das Verständnis und Wohlwollen der Beiden gepocht.
Man sei in Gesprächen mit mehreren Investoren und in Kürze würde man die Beiden dann auch fest anstellen können.
Kurz danach verabschiedeten sich alle Investoren und die Insolvenz war im Juni 2002 unausweichlich.
Karsten Noack versicherte nach wie vor: "es ist noch genügend Masse vorhanden, um die Forderungen der beiden treuen Freiberufler zu begleichen." Der Insolvenzverwalter RA Dirk Wittkowski sah dies offensichtlich wohl anders.
Nach kurzer Zeit wurde eine bis dahin brachliegende GmbH aktiviert, die - hört hört- die alten, fest angestellten Entwickler und deren Wirken übernahm. Drei Monate später wurde der Namen Scopeland vom bereits oben erwähnten Insolvenzverwalter RA Dr. Dirk Wittkowski zusammen mit einigen anderen Assets (Computer, Einrichtung, etc.) von der Konkurs gegangenen Scopeland günstig übernommen. Man taufte sich nun Scopeland Technology, nahm die gleiche Website (www.scopeland.de), die gleiche Entwicklertruppe und das gleiche Produkt und lebt nun sorgenfrei ohne die alten Rechnungen begleichen zu müssen.
Karsten Noack ist nun Präsident und Stefan Voigt Geschäftsführer der neu gegründeten Scopeland Technolgy, die, wie gesagt, nahezu alle Assets der Konkurs gegangenen Scopeland Software übernommen hatten. Dank günstiger Einkaufskonditionen des Insolvenzverwalters war dies möglich.
Wir sind gespannt, was der Insolvenzverwalter RA Dr. Dirk Wittkowski in Zukunft nach der bisherigen fruchtbaren Zusammenarbeit für die beiden Herren noch tun wird.
Am 03.11.2003 haben die Frankfurter Anwälte
RAe Triebel & Triebel bei dem Insolvenzverwalter, RAe Henningsmeier & Kollegen in Berlin, um Einsicht in das Insolvenzgutachten ersucht.
Bis Heute haben die Frankfurter Anwälte
RAe Triebel & Triebel keine Antwort vom Insolvenzverwalter RA Dr. Dirk Wittkowski erhalten!
Wir finden diesen Fall unvorstellbar und beispiellos !
Dafür stellen wir Scopeland und RA Dr. Dirk Wittkowski an den Pranger und sagen: Skandal !
Haben Sie auch einen Fall und finden kein Gehör ? Mailen Sie uns: SKANDAL - wir stellen ihn an den PRANGER !
Über Skandal Total haben Sie zusätzlich die Chance, loszulassen . . . für Eur 100,-- mit der Chance der vollständigen aussergerichtlichen Satisfaktion.
pia |