menschen
 dinge
 veranstaltungen
 informationen
pressemitteilung
@ online
arow's blog
Bücher schreiben
FEUILLETON
Gutes tun
Hot Spot
Messeberichte
Networking
Newsletters
Personal
SKANDAL
Tagungen
Trends im Training
Umfrage
Verkaufsansätze
veröffentlichungen
Auflockerung von A - Z
Autor werden von A - Z
China - Deutschland
Coaching von A - Z
Cold Calling Know-how
CRM Klartext
Effizienz
Etikette von A - Z
Gedächtnis von A - Z
Gesundheit von A - Z
Internetmarketing
Körpersprache von A - Z
Lernen von A - Z
LINKS von A - Z
Liquidität von A - Z
Marketing
Meinung bilden von A - Z
Mental Training
Merklisten von A - Z
Methoden von A - Z
Netzwerken von A - Z
Online-Marketing
ORT
Outdoor von A - Z
Personalentwicklung A - Z
Persönlichkeit von A - Z
Possibility Management
Pressearbeit von A - Z
Projektmanager von A - Z
Präsentieren & Wirkung
Recht von A - Z
Reden von A - Z
Reputations-Management
Rhetorik von A - Z
Schnäppchen von A - Z
Service von A - Z
smart change
Stimmtipps von A - Z
Strategeme von A - Z
Telefonieren von A - Z
Unternehmensentw. A - Z
Unternehmenserfolg A - Z
Verkaufen von A - Z
Werbung von A - Z
Wohlfühlen von A - Z
aktuelles
AFFILIATES
Alumni
Fairy-tales
Wissenstest
zukünftiges
Lifestyle
Possibility Management
Visionäres
Zukunftsforschung
Business Etikette International - Etikette-Brief Nr. 19 / Januar/Februar 2006
Newsletter - manche meinen: Spam - manche meinen: Klasse !

Business Etikette International - Etikette-Brief Nr. 19 / Januar/Februar 2006

Sehr geehrte Kunden und Geschäftsfreunde!

Die Feiertage sind zunächst vorbei, doch der Smoking hat fast immer Saison. Lesen Sie unten mehr über die Geschichte und den Gebrauch des Festtagsanzug für den Herrn.
Das neue Buch des russischen Autors Wladimir Kaminer hat mich inspiriert, über das russische Essen zu schreiben. In vielen Ländern besteht zwischen dem Wetter und dem Essen eine Verbindung. Lesen Sie unten was es damit in Rußland auf sich hat.

Aktuelle Themen:
Geschichte und Gebrauch des Smokings
Zu Gast in Russland: Ein typisch russisches Essen




Geschichte und Gebrauch des Smokings

Smoking - in Deutschland
Black Tie - in Großbritannien
Tuxedo - in den USA

Der Smoking erlebt zur Zeit eine Renaissance und die Anlässe, zu denen er getragen wird, auf den Einladungen oft mit "Black Tie" vermerkt, werden immer häufiger.

Historisch bedingt war der Smoking bzw. die Smokingjacke die Bekleidung, in der sich damals die Herren nach dem Essen zum Rauchen in das Raucherzimmer zurückgezogen haben, um die Damen mit dem Geruch des Rauches nicht zu belästigen. Die Rauchjacke wurde von Lord Dupplin in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts entwickelt. Dadurch war die Kleidung immer rauchfrei; die Smokingjacke wurde i.d.R. auch im Club zurückgelassen. Auch heute gibt es in England noch das "Smoking jacket", das zu häuslichen Einladungen und ländlichen Bällen getragen wird und aus farbigem Samt mit einem Schalkragen gearbeitet ist. Smokinghemd-, -Hose und -Schleife werden wie zum klassischene Smoking getragen.
Streng genommen darf der Smoking nur Lampenlicht sehen, also tagsüber nicht getragen werden. Das Gegenteil dazu ist der Cutaway, der festliche Tagesanzug (engl.: morning dress), der nur tagsüber getragen werden darf, also nur Tageslicht sehen darf.
Die Farbe der traditionellen Smokingjacke ist Schwarz oder Nachtblau mit einem seidenbesetzten Revers; die weiße Smokingjacke wird bei abendlichen Feiern unter freiem Himmel oder auf Seereisen getragen. Die Hosen ebenso Schwarz oder Nachtblau - niemals Weiss - mit einem Seidenstreifen "Galon" ohne Aufschlag. Das weisse Smokinghemd hat Klappmanschetten und ist auf der Hemdbrust in Falten gelegt. Dazu werden edle Manschettenknöpfe getragen. Die Schleife (um dem Namen gerecht zu werden) bitte nur in Schwarz binden Sie selbst und wählen keine vorgefertigte Schleife. (Die weisse Schleife ist dem Frack vorbehalten). Ein weisses Taschentuch gehört in die Jackentaschen - wenn Sie mutig sind können Sie auch ein uni-farbiges Seidentuch wählen. Zwei weitere weiße Stofftaschentücher jeweils für die Jacken- und Hosentasche dürfen nicht fehlen. Den in Falten gelegten Cummerbund zwischen Hosenbund und Hemd tragen Sie so, dass die Falten nach oben offen sind.
Zum Smoking gehören schwarze Kniestrümpfe und schwarze Lackschuhe. Wenn Sie Stil und Mut beweisen möchten, tragen Sie Pumps mit einer Seidenschleife.
Und wer den Smoking wirklich nur ausnahmsweise trägt, der kann sich ihn auch ausleihen, z.B. bei einem Kostümverleih.


Zu Gast in Russland: Ein typisch russisches Essen

Die derzeitige Kältewelle in Rußland legt nahe, dass nicht nur Tee und hochprozentiger Alkohol Nationalgetränk sind, sondern der Körper auch das fettreiche Essen im Winter gut vertragen kann.
Da gibt es als Eintopf die Borschtsch-Suppe - erkennbar an der roten Farbe - mit roter Bete, Kohl und Kartoffeln, fettem Fleisch, besonders gut mit viel "Smetana" (sehr fette Creme Fraiche) und gewürzt mit Koriander oder die herzhafte Kohlsuppe "Schtschi" mit ebenso fettem Rindfleisch gekocht. Zeichen einer guten Borschtsch und Schtschti-Suppe sind die darauf schwimmenden Fettaugen. Diese Suppen bilden die tägliche Hauptmahlzeit in russischen Familien, werden von der Hausfrau oder der "Babuschka" (Oma) vorgekocht und sind erst richtig lecker, wenn sie zum 2. oder 3. mal aufgewärmt werden. Zwar etwas einseitig, aber dem langen Arbeitstag einer russischen Familie angemessen.
Allerdings sieht der Speiseplan anders aus, wenn die russische Familie Gäste hat. Bitte warten Sie nicht auf das Hauptgericht, wenn Sie eingeladen sind - und das gilt besonders für private Einladungen - sondern greifen Sie zu bei den köstlichen Vorspeisen! Die "Sakuski" sind nach meiner Meinung das beste, was die russische Küche anzubieten hat. Hier gibt es die folgenden Köstlichkeiten:
- kalter Rinderbraten mit Meerettichsosse
- gesalzener Hering mit saurer Sahne oder Senfsauce
- Aal in Gelee oder Räucheraal
- Fisch in Aspik - geräucherter Lachs
- Sprotten in Öl
- Pastete aus Huhn, Leber oder Wild
- eingelegtes Gemüse
- marinierte Pilze
- grüne Tomaten
- säuerliche Pflaumen
- Krautsalat, süss-sauer
- Rote Bete
- Salzgurken
- verschiedene Schwarzbrotsorten
- roter und schwarzer Kaviar
- Zunge

Diese Vorspeisentradition ist - ähnlich wie die der Eintöpfe - historisch bedingt. Das einheimische Gemüse und der Fisch werden im Sommer in Salz eingelegt und konserviert.
Das Hauptgericht besteht dann "nur" noch aus einem "biftek" Beef-Steak, einem Kotelet oder einem Schaschlik mit weichen Kartoffeln und Gemüse aus der Dose.
Der Nachtisch besteht meist aus

- Geleezitronen
- sehr süsser Konfitüre
- Schokoladenküssen
- Pralinen

und Mokka bzw. starkem Kaffee oder Tee mit Zitrone.


Frostige Wintergrüße
Ihre
Monika Brett

***Zivilisation ist, wenn man eine Gabel besitzt, Kultur, wenn man sie benutzt***

Offene Seminare von Monika Brett finden Sie in der Rubrik "Business Etikette".

Die Rechte an diesem Beitrag liegen bei Monika Brett. Sie dürfen zitieren, wenn Sie die Quelle angeben.

Unregelmässigen Newsflash mailen !

graphic by arow-publishers © 2005 all rights reserved
<< ZURÜCK
suchen&finden
 
aktuelles
29.08. Ausbildung zum emotionSync®-Coach - Einführungspreis
26.04. Telefontraining Terminvereinbarung
24.09. Start Ausbildung NLP Practitioner und Coach
Mikrotrends 2013 - Zukunftsinstitut Studie
Zukunft Personal 2012: Digitale Demenz auf dem Vormarsch ?
05.05.2012 Rezension voice compass - mit Trommeln fing alles mal an !
The Wiedow-Factor earns you real bucks !
Da bin ich über 'nen Rhetoriktrainer in Bamberg gestolpert . . .
Return on Training: Kalkulieren Sie doch vorher !
Beschwerdetelefon: Wenn die Leitungen glühen !
eMail-Marketing - Was funktioniert und warum ?
CallCenter-Agents . . . frustrierte Hühner einer Legebatterie oder . . .
Telefontraining - 7-Punkte-Check !
Whale Done - von Walen lernen !
Reflexion für Manager - Die Rückkehr des Hofnarren
| credits | impressum | kontakt | agb |   © 2002 A.R.O.W Andreas Wiedow